(Version 1.3 vom 16.01.2018)

Bewertung und Verbesserungen

Bewertung des Managementsystem

Grundlage der Bewertung der Kennzahlen und Informationen unseres Unternehmens sind die Ziele unseres Unternehmens beziehungsweise der Vergleich mit Zahlen aus vorangegangenen Berichts- und Bewertungsperioden sowie den Plandaten. Bei Fehlerhäufungen, tendenzieller Verschlechterung der Ergebnisse sowie im Rahmen unserer Aktivitäten zur kontinuierlichen Verbesserung werden Maßnahmen eingeleitet, um die Ursachen von Fehlern oder Verschlechterungen zu beseitigen. Die Bewertung des Managementsystems findet auf mehreren Ebenen statt: Bewertung durch den Führungskreis (Management-Reviews)In regelmäßigen Management-Reviews werden kaufmännische und qualitätsrelevante Daten des Unternehmens analysiert und diskutiert, welche Rückschlüsse auf die Leistungsfähigkeit der Prozesse des Unternehmens zulassen. Eingaben für das Management-Review sind:

  • Ergebnisse von internen Audits,
  • Ergebnisse von Lieferantenaudits,
  • Rückmeldungen von Kunden (Meldungen an die Hotline),
  • Prozesskennzahlen,
  • Wirtschaftlichen Planzahlen,
  • Soll-Ist-Vergleiche mit den Plandaten,
  • Status von Korrektur- und Vorbeugungsmaßnahmen,
  • Änderungen, die sich auf das Managementsystem auswirken,
  • Empfehlungen für Verbesserungen.
  • Rückmeldungen der relevanten interessierten Parteien
  • Ergebnisse von Überwachungen und Messungen
  • Leistungen von externen Anbietern

Bei Auffälligkeiten werden geeignete Maßnahmen eingeleitet, um so zeitnah wie möglich auf die festgestellten Schwachpunkte im Unternehmen zu reagieren. Die Ergebnisse und Festlegungen der Bewertung werden protokolliert und an die Verantwortungsträger kommuniziert.Die Umsetzung vereinbarter Maßnahmen wird vom Qualitätsbeauftragten und dem Führungskreis überwacht.

Bewertung durch die Oberste Leitung

Eine formale Bewertung unseres Managementsystems führen wir einmal jährlich durch. Grundlage hierfür ist der Bericht des Qualitätsmanagementbeauftragten. Eingaben für seinen Bericht sind:

  • Ergebnisse von internen Audits (nicht öffentlich),
  • Ergebnisse von Lieferantenaudits,
  • Rückmeldungen von Kunden und Meldungen an die Hotline,
  • Prozesskennzahlen (nicht öffentlich).

Ferner enthält der Bericht Informationen über

  • Status von Korrektur- und Vorbeugungsmaßnahmen,
  • Änderungen, die sich auf das Managementsystem auswirken,
  • Empfehlungen für Verbesserungen.

Die Ergebnisse und Festlegungen der Bewertung werden protokolliert und an die Verantwortungsträger kommuniziert. Die Umsetzung vereinbarter Maßnahmen werden vom Qualitätsmanagementbeauftragten und dem Führungskreis überwacht.

Korrektur- und Vorbeugungsmaßnahmen

Die Lenkung und Überwachung von Korrektur- und Vorbeugungsmaßnahmen (nicht öffentlich) erfolgt durch den Organisationsbereich QM.

Korrekturmaßnahmen

Durch die regelmäßige Beobachtung und Auswertung der in Prüfungen ermittelten Daten werden Mängel in der Organisation frühzeitig erkannt. Die Verantwortlichen der Fachbereiche haben die Pflicht, systematische Mängel im Rahmen ihrer Zuständigkeit und Kompetenz zu ermitteln und umgehend abzustellen bzw. diese an ihre Vorgesetzten zu melden. Fehlerhäufungen werden ermittelt, die Ursachen werden durch angemessene Maßnahmen abgestellt. Kleine Korrekturmaßnahmen werden durch die Verantwortlichen direkt und unbürokratisch umgesetzt. Umfangreiche Korrekturmaßnahmen, bei denen z.B.

dem wiederholten Auftreten kritischer Fehler entgegengewirkt werden soll,
bereichs- oder unternehmensübergreifende Maßnahmen notwendig sind,
weitreichende Investitions- oder Organisationsentscheidungen zu erwarten sind,

werden mit der Führungsebene abgestimmt. Je nach Umfang der Maßnahmen werden diese systematisch geplant, dokumentiert und umgesetzt. Korrekturmaßnahmen, welche bestehende Regelungen unseres Unternehmens betreffen, werden entsprechend in die Dokumentation unseres Managementsystems eingepflegt. Die Wirksamkeit von Korrekturmaßnahmen wird überprüft.

Vorbeugungsmaßnahmen

Vorbeugungsmaßnahmen werden eingeleitet, um zu erwartende Risiken in Produkten oder Prozessen bzgl. der qualitätsrelevanten Auswirkungen zu minimieren oder auszuschalten, bevor Probleme entstehen. Sie basieren auf den Erfahrungen aus bekannten, vergleichbaren Prozessen und Verfahren und fließen in die Planung und Entwicklung neuer Produkte sowie die Verbesserung bestehender Prozesse oder Verfahren ein. Die Wirksamkeit von Vorbeugungsmaßnahmen wird überprüft.

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