CeBIT 2015: Datenflut intelligent nutzen

Köln, 2. Februar 2015

Die GUS Group auf dem ERP-Park der CeBIT: 16. bis 20. März 2015, Halle 5, Stand E04

Die Datenflut in den Unternehmen steigt exponentiell. Dazu tragen neben Informationen aus klassischen Unternehmenslösungen immer mehr Daten aus digitalen Geschäftsprozessen bei. Die GUS Group, spezialisierter ERP-Anbieter für die Prozessindustrie und Logistik, zeigt auf der CeBIT 2015 erstmals ein komplett in die GUS-OS Suite integriertes Business-Intelligence(BI)-Cockpit. Mit dieser Lösung lassen sich alle im ERP-System vorhandenen Unternehmensdaten, Daten aus Fremdsystemen sowie Maschinendaten individuell zu Analysen, Planungen und Reportings für strategische und operative Aufgaben nutzen. Auch unterwegs sind alle Auswertungen mit einer App auf iOS (iPhone und iPad)- sowie Android-Smartphone und -Tablet-PCs verfügbar und konfigurierbar.

Neben der BI-Lösung zeigt die GUS Group weitere Neuentwicklungen rund um die ERP-Software sowie neue Branchenfunktionen der GUS-OS Suite. Dazu gehört auch die Lösung zur Serialisierung, welche die Entstehung, Verwaltung und prozessbezogene Einbindung von Massendaten im Pharma-Bereich abbildet.

Mehr Transparenz durch Analyse von Geschäftsdaten

„Unzählige Daten aus verschiedenen Quellen stellen Unternehmen vor die Herausforderung, die richtigen Informationen für die Aufrechterhaltung der eigene Entscheidungs- und Wettbewerbsfähigkeit zu finden“, sagt Dirk Bingler, Sprecher der Geschäftsführung von GUS Deutschland. GUS-OS Suite bietet integrierte Analysewerkzeuge, die aus den täglich anfallenden Geschäftsdaten im Unternehmen Zusammenhänge deutlich machen. Mit einem einfach zu bedienenden Werkzeug erstellen Fach- und Führungskräfte über einen komfortablen und workflow-gesteuerten Prozess auf sie zugeschnittene Ad hoc-Analysen, die die BI-Lösung im Cockpit übersichtlich darstellt.

Auf dieser Basis lässt sich ein 360-Grad-Blick herstellen. Zum Beispiel werden bei einer Rundumsicht auf einen einzelnen Kunden neben den Umsatzzahlen auch Key-Performance-Indikatoren (KPI) zu Bestellverhalten, Kundenwert, Zahlungsverhalten und Retouren angezeigt wie auch das Cross- und Up-Selling-Potenzial dargestellt. Angaben über den Zustand und die Verfügbarkeit der Maschinen (z. B. Kennzahl OEE) sowie die Meldung von Fehlern vervollständigen den aktuellen Blick auf das Unternehmensgeschehen. Logfiles von Servern, Netzwerk- oder Speicherkomponenten, aber auch Daten von Produktionsmaschinen und aus der Lagerlogistik, stehen für weitergehende Auswertungen zur Verfügung. Unternehmen erhalten dadurch eine ganze andere Ausgangslage, um Kunden, Servicefälle und den Betrieb zu analysieren und fundierte Entscheidungen treffen zu können.

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Matthias Longo
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